Titelbild 10 Tipps für deinen entspannten Mama Alltag

Mama, du wünscht dir einen entspannten Alltag?

Du sorgst dich um alles und jeden und für dich bleibt einfach zu wenig Zeit?

Diese 10 Tipps werden dir dabei helfen, wie du Entspannung und Ruhe in deinen Alltag als Mama holst.

Am Ende des Tages bist du oft einfach nur erschöpft vom Tag und hast dennoch das Gefühl, nichts geschafft zu haben.

Du hast den ganzen Tag „nur“ Dinge für andere gemacht:

  • Müll rausgetragen
  • Küche aufgeräumt
  • Wäsche gewaschen
  • Pausenbrote gestrichen und eingepackt
  • Abendessen zubereitet
  • Blumen gegossen
  • Tränen getrocknet
  • Um Fernseh- oder Tabletzeiten verhandelt
  • Zum Zähneputzen und Duschen animiert
  • Hausübungen kontrolliert
  • Lebensmittel-Einkaufslisten geschrieben
  • Toilettenpapier nachgelegt
  • Versucht, ein wichtiges Telefonat ohne Unterbrechung zu führen
  • Kinder abgeholt und ihre Gespräche und Geraunze ertragen
  • Essensreste entfernt
  • Geschirrspüler eingeräumt und das dreckige Geschirr weggeräumt
  • Trinkgläser gefüllt

Die Liste kannst du wohl endlos fortsetzen.

Du hast so viel gemacht und irgendwie auch nichts.

Zumindest nichts, was du für DICH tun wolltest.

Oder für deine Arbeit tun solltest.

Irgendwie bleibst du als Mama immer auf der Strecke.

Das muss aber nicht so sein.

Mit diesen 10 Tipps finde zurück in deinen ruhigen Alltag als Mama

Besonders als hochsensible Mama bist du besonders gefährdet, schnell deine Energie zu verlieren und ausgelaugt zu sein.

Da wird sehr rasch alles viel zu viel und der Druck in deinem Inneren steigt ins Unermessliche.

Damit du in deinem Mama Alltag mit Kind und Kegel trotzdem deine lebensnotwendigen Ruheinseln bekommst, habe ich dir eine Liste mit einfach umzusetzenden Tipps zusammengestellt.

Sieh‘ die Liste als eine Art Nachschlagewerk für dich.

Wann auch immer du am Ende deiner Kräfte bist oder merkst, du bist völlig überreizt, schau hier nach und nimm dir, was du gerade brauchst, um wieder in deine Energie zu kommen.

Mama Alltag 10 Tipps Checkliste

1. Kuscheln

Wir kuscheln viel zu wenig.

Ja, ich weiß, das klingt unglaublich banal.

Gerade das Kuscheln ist einer der besten Energielieferanten für unseren Geist und Körper.

Denn dabei schüttest du zum Beispiel Oxytocin, das Liebeshormon, aus und dein Körper kann sich entspannen.

Deine Muskeln lassen wieder locker, deine Atmung und dein Herzschlag werden ruhiger und es werden keine oder weniger Stresshormone mehr ausgeschüttet.

Dein Körper und Geist kommen wieder zur Ruhe.

Vor allem leider in Situationen, wo wir gestresst oder genervt sind, tendieren wir dazu, weniger zu kuscheln, weil wir denken, das passt jetzt nicht oder weil wir auf die andere Person ohnehin wütend sind und da fühlt sich kuscheln erst recht nicht richtig an.

Doch genau da ist es dein wertvollster Anker.

Genau dann, wenn du wütend auf eine andere Person bist.

Genau dann, wenn du unruhig und gestresst bist.

Genau dann geh zu deinem Kind oder deiner*m Partner*in und umarme ganz fest.

Lass‘ dich richtig fallen, genieße die Umarmung, nimm den Geruch und Herzschlag war, spür die Umarmung richtig bewusst.

Ich verspreche dir, all deine Sorgen und negativen Gedanken sind danach wie weggeblasen.

2. Bewusst Zeit nehmen

Nimm dir für jede Tätigkeit, die du machst, ganz bewusst Zeit.

Das klingt nun super simpel und logisch, nur leider tun wir das in den seltensten Fällen.

Egal, ob es beim Zähneputzen, beim Kochen, beim Essen, beim Spielen ist:

du bist im Alltag als Mama mit den Gedanken oft woanders und nicht bei der Sache.

So weiß dein Gehirn nicht, worauf es sich konzentrieren soll.

Die Tätigkeit vor dir oder deine Gedanken.

Es muss permanent hin- und herspringen.

Und jedes Mal, wenn du versuchst, dich wieder auf deine eigentliche Aufgabe zu konzentrieren, muss dein Gehirn wieder zurückwandern.

Und das kostet Zeit und Energie.

Nimm dir gleich heute eine Tätigkeit, die du ganz bewusst zu machen.

Zum Beispiel das Zähneputzen.

  • Konzentriere dich dabei auf die Bewegungen, die du mit der Bürste machst, wie sich die Bürste auf den Zähnen anfühlt.
  • Wie schmeckt die Zahnpasta?
  • Nimm wahr, wie du einen Zahn nach dem anderen und das Zahnfleisch massierst.
  • Wie fühlt sich dein Arm bei den Bewegungen an?
  • Wie riecht die Zahnpasta?

Sobald ein anderer Gedanke kommt, heiße ihn willkommen und lass ihn wieder ziehen.

Das ist ganz normal, dass dir andere Gedanken kommen.

Wir denken pro Tag rund 60.000 Gedanken!

Sei geduldig mit dir selbst und führe dich selbst in Liebe zum Zähneputzen zurück.

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3. Singletasking

Multitasking ist total hipp.

Und der größte Schwachsinn.

Wie schon in Punkt 2:

dein Gehirn ist total überfordert, sobald es mehrere Dinge gleichzeitig tun soll.

Und es geht auch gar nicht.

Du bist keine Maschine, kein Roboter.

Dein Gehirn kann in dieser einen Sekunde nur einen einzigen Gedanken denken.

Sobald du abgelenkt wurdest, braucht dein Gehirn eine gewisse Zeit, bis es wieder zu deinem eigentlichen Gedanken oder Thema zurückfindet.

Besonders wir Frauen glauben oft, um den Alltag als Mama organisieren zu können, ist es löblich, viele Dinge gleichzeitig erledigen zu können.

Unterm Strich bist du damit aber wesentlich langsamer mit all deinen Dingen, die du tun möchtest oder sollst.

Sobald du dich daher für eine gewisse Zeit wirklich auf eine Sache konzentrierst, die dich fordert, erfreut und nicht überfordert, kann es sogar passieren, dass du in einen richtigen Trance-Zustand kommst (auch Flow genannt), weil du so mit deiner Aufgabe in Einklang bist und die Zeit dabei aus den Augen verlierst.

Beobachte mal deine Kinder.

Sie geben sich ihrem Spiel oft so intensiv hin, dass sie die Außenwelt komplett vergessen.

Der Glücksforscher Mihály Csíkszentmihályi fand heraus, dass Menschen, die einer Tätigkeit nachgehen und in diesen Flow kommen, danach wie in Ekstase sind und sich viel glücklicher fühlen.

Du kannst diesen Flow nicht absichtlich herbeiführen, aber du kannst dich selbst dabei unterstützen, Momente toller Konzentration zu erreichen, indem du zum Beispiel Musik mit Alpha Wellen hörst (such einfach Alpha Waves), diese unterstützen dein Gehirn und bringen dich in die richtige Schwingung.

Leg‘ dein Handy außerdem auf die Seite und löse dich für deine Aufgabe von allen Ablenkungen, die auftreten könnten.

4. 15 Sekunden nichts tun

Du brauchst ganz schnell Auszeit aus dem Mama Alltag?

  • Leg‘ alles, was dich ablenkt, auf die Seite (Handy zum Beispiel).
  • Zieh‘ dich an einen ruhigen Ort zurück, an dem du ungestört bist (kann auch das WC sein).
  • Schließe deine Augen und zähle langsam und bewusst bis 15.
  • Beobachte, wie dein Körper ruhiger wird.
  • Deine Muskeln entspannen sich, dein Atem wird ruhiger.

Solltest du das Gefühl haben, dir reichen diese 15 Sekunden:

großartig.

Brauchst du noch mehr?

Dann wiederhole den Durchgang noch einmal.

Das kannst du jederzeit machen, wann auch immer du ganz schnell Erleichterung benötigst.

Und du wirst sehen, es wirkt Wunder.

Wenn du Unterstützung brauchst, nutze dein >> persönliches Beratungsgespräch mit mir. Wir finden gemeinsam deine Ruheinseln in deinem Alltag.

Die Informationen (und Preise) zu den Beratungs- und Coachingpaketen findest du >> hier.

5. 2 Stunden handyfreie Zeit

Dein Handy ist immer dabei.

Bei vielen schon vom Aufwachen bis zum Schlafengehen.

Dieser ständige Druck, allzeit bereit zu sein, wirkt sich leider nachhaltig auf deine (mentale) Gesundheit aus.

Dein Gehirn ist in einer permanenten quasi-Alarmbereitschaft, weil es dauernd damit rechnet, dass es auf etwas reagieren soll.

Das ist für dein Gehirn und deinen Körper unglaublich anstrengend.

Versuche mal, deinem Gehirn Handy-Pausen zu geben.

Schalte das Handy aus oder auf Flugmodus, leg es weg und konzentriere dich auf die Tätigkeiten, die gerade vor dir sind.

Du wirst sehen, um wie viel entspannter du arbeiten oder dich mit deinen Kindern beschäftigen kannst – und um wie viel schneller du mit all deinen Aufgaben fertig bist!

Auf diese Weise ist es für dich kein stressiger Mama Alltag mehr.

Gleichzeitig hilfst du deinem Körper, sich zu entspannen.

Der Stress lässt nach, dein Herzschlag und deine Atmung verlangsamen sich.

6. Dankbarkeit

Ja, ja, ich weiß, überall liest du „sei dankbar“ und schreib‘ dir auf, wofür du dankbar bist.

An so vielen Stellen findest du das unter Tipps für deinen Mama Alltag.

Du hast das Gefühl, das ist gerade einfach nur modern und ein Hype?

Ich sage dir:

hoffentlich nicht!

Ich wünsche mir, dass jede Mama, jede Frau, jedes Kind, einfach jeder Mensch jeden Tag überlegt, wofür er dankbar ist.

Damit meine ich nicht, dass du „nur“ blind aufschreibst, was du in deinem Leben hast und dich gleichzeitig ärgerst, weil du wirklich mit anstrengenden und schwerwiegenden Problemen zu kämpfen hast.

Ich meine damit, dass du, auch wenn du zwischendurch mal Phasen erlebst, die alles andere als lustig sind, trotzdem immer schöne Dinge in deinem Tag finden kannst.

Das ist anfangs, solange du das noch nicht so häufig praktizierst hast, eine kleine Herausforderung.

Lies‘ dir >> diesen Artikel durch und du weißt, wieso wir Herausforderungen in unserem Leben willkommen heißen und lieben sollten und >> diesen hier, damit du keine Angst mehr vor Veränderungen in deinem Leben hast.

Ich empfehle dir von Herzen, dass du jeden Tag für ein paar Minuten in dich gehst und überlegst, was an diesem Tag besonders schön war.

Das kann jede noch so winzige Kleinigkeit sein:

das Gespräch mit deiner Nachbarin, das leckere Eis, ein Witz deiner Kinder, ein tolles Buch, dein neuer Rock,…

Es geht „nur“ darum, dass du den Fokus auf die positiven Dinge in deinem Leben lenkst.

Deinem Gehirn ist es nämlich egal, woran du denkst.

All die Dinge, an die du oft denkst, merkt es sich und entsprechend richtet es deine Laune aus.

Je mehr negative Dinge du in deinem Leben denkst, desto eher konzentriert sich dein Gehirn auf die negativen Dinge.

Und natürlich umgekehrt.

Also wieso nicht gleich alles positiv denken?

Dann sehen wir nur noch positive Dinge im Leben?

Zumindest wird es dir auch in schlechten Situationen nach und nach leichter fallen, ebenso gute Dinge darin zu entdecken.

Vielleicht braucht es eine Zeit lang und du erkennst das Positive nicht sofort darin – oder vielleicht auch nicht.

Auf jeden Fall wirst du viele andere tolle Dinge in deinem Leben bemerken und dich nicht mehr von den negativen Dingen hinunterziehen lassen und mit einer entspannten Haltung in die Zukunft blicken und deinen Mama Alltag genießen können.

7. 3 To-Do’s pro Tag sind genug

Deine To-Do-Listen sind immer ewig lang, hab ich recht?

Ich kenne das…

Meine waren das auch immer.

Und dann kamen noch 20 andere Listen zu anderen Themen dazu.

Irgendwann saß ich vor diesen Listen und war wie paralysiert.

Wo sollte ich denn nun anfangen?

Die Organisation des Mama Alltags gleicht der Organisation eines riesen Konzerns.

  • Zuerst die Wäsche waschen und dann den Text für die Arbeit schreiben?
  • Oder doch erst die Dinge, die der Ältere für die Schule braucht, zusammensuchen?
  • Ach, warte, wir haben kein Gemüse mehr zu Hause – das schreib‘ ich auch gleich auf.
  • Und der Jüngere ist aus den Hosen gewachsen, wann kann ich neue kaufen?
  • Mist, ich hab vergessen, das eine Mail für die Arbeit zu schreiben und den Anruf bei Frau XY hätte ich ebenso schon letzte Woche erledigen sollen.

Kommt dir bekannt vor, nehme ich an.

Jetzt mal Stopp!

So geht’s nicht.

So drehst du durch.

Ja, ich weiß, wovon ich rede (>> read my story).

Und nein, das geht auf Dauer wirklich nicht gut.

Soll ich dir sagen, wie ich das mittlerweile mache?

Ja, ich habe nach wie vor Listen, aber mehr, weil ich Angst habe, generell etwas zu vergessen.

Es sind keine To-Do-Listen mehr.

Es sind Erinnerungslisten oder Erfolgslisten.

Und jeden Tag schau ich nach, was ich heute erledigen möchte oder kann.

Sei es Wäsche waschen, staubsaugen, mit den Kindern einen Ausflug machen oder die Geld-bringenden Themen wie Texte für die Arbeit schreiben, Gespräche mit Partnern führen, etc.

Auf jeden Fall nehme ich mir pro Tag nicht mehr als 3 To-Do’s vor.

Und ich nenne sie auch gar nicht mehr To-Do’s, weil das unnötigen Druck macht, sondern ich nenne sie Erfolge.

So wird das ganze auch gleich motivierender und anschaulicher:

  • bis heute Abend habe ich die ganze Wäsche gewaschen – oder
  • bis heute Abend schreibe ich 2.500 Wörter.

So wird dein Tag wesentlich realistischer geplant sein, du überforderst dich selbst nicht und du bist am Ende des Tages stolz auf deine Leistung.

Außerdem sind deine Ziele genau und präzise formuliert, da gibt’s keinen Interpretationsspielraum (wie zum Beispiel bei: heute plane ich das Konzept für das neue Projekt – welches neue Projekt, welche Ziele hast du mit dem Projekt, wie lange soll das Konzept sein,…).

Dementsprechend zufrieden, druckfrei und entspannt kannst du durch dein Leben und deinen Mama Alltag gehen.

Versuch‘ es mal.

8. Lass deine Kinder Tätigkeiten übernehmen

Ich gehe davon aus, du lebst nicht alleine zu Hause.

Welche Aufgaben haben dabei deine Mitbewohner?

Wenige?

Kaum welche?

Gar keine?

Gratulation!

Burnout, ich komme.

Wieso machst du die Arbeiten für deine ganze Familie?

Machen deine Mitbewohner es nicht so, wie du möchtest?

Versteh‘ ich!

Dann such dir – ganz pragmatisch – die Dinge heraus, bei denen du weniger heikel bist und delegiere sie.

Und wenn sie nicht passieren:

LASS‘ SIE LIEGEN!

Kein Toilettenpapier am WC?

Nimm dir ein paar Stück für dich mit und lass den Rest der Familie anlaufen.

Sie soll spüren, wie es ist, ohne Papier am WC zu sitzen.

Solange du das Papier immer schon rechtzeitig ins WC bringst, ist es für den Rest der Familie unendlich gemütlich und niemand hinterfragt, wieso es sich auf zauberhafte Weise immer nachfüllt.

Die Zahnpasta ist leer?

Nimm deinen geheimen Vorrat und warte, bis jemand etwas nachkauft.

Dich fragt jemand?

Sag: ach, ja, hab‘ ich gesehen – bitte kauf das nächste Mal welche.

So lügst du nicht und du gibst entspannt zu verstehen:

Du bist nicht der Lieferservice.

Ich bin mir sicher, deine Kinder können altersentsprechende Dinge übernehmen.

Auch dein*e Partner*in.

Wichtig ist nur, dass es ohne Stress, Druck und Ärger von deiner Seite gelebt wird.

So kannst du dich aus der Gleichung herausnehmen, dir deinen Mama Alltag erleichtern und deine Mitbewohner spüren, was es bedeutet, dass jeder seinen Teil zum Ganzen beitragen soll.

9. 80% reichen auch

Du möchtest immer alles richtig gut machen?

Pfeif‘ drauf!

Gerade wir Frauen tendieren dazu, etwas Fertiges noch zig Mal durchzulesen, anzuschauen, zu überprüfen, bevor sagen, wir sind zufrieden.

Und sind es dann ja meist immer noch nicht.

Versuch‘ mal, deinen ersten Entwurf als fertig wahrzunehmen.

Spür‘ hinein, ob da nicht eh schon alles an Energie drinsteckt, die du geben konntest.

Versuch‘, hineinspüren, wieso du es unbedingt noch überarbeiten möchtest.

Glaubst du, es wird dann NOCH besser?

Höchstwahrscheinlich nicht.

Im Normalfall ist der erste Versuch schon so genial, dass jede vermeintliche Verbesserung nur noch einen Bruchteil an positiver Veränderung bringt – wenn überhaupt.

Gehe davon aus, deine gefühlten 100% sind das absolute Optimum, das du mit viel Engagement aus einer Aufgabe herausholen könntest.

Diese 100% sind aber völlig unnötig.

80% reichen vollkommen.

Und dein Gegenüber wird den Unterschied ohnehin nicht bemerken.

Somit sparst du dir obendrein jede Menge persönlichen Frust in deinem Mama Alltag.

10. Hilfe annehmen

Willst du immer alles alleine schaffen?

Weil du glaubst, du kannst es?

Oder weil du meinst, nur DU kannst es?

Glaub mir, das kannst du nicht.

Niemand schafft alles alleine.

Und sollst du auch gar nicht!

Was glaubst du, wie lange ich gebraucht habe, um zu verstehen, ich bin nicht alleine auf dieser Welt und es gibt unzählige Personen in meinem Umfeld, die mir helfen würden – und gern helfen wollen!

Klingt „helfen“ für dich nach „ich kann das nicht“?

Diesen Gedanken verstehe ich sehr gut.

Dieses Gefühl, als unfähig dargestellt zu werden, ist komisch.

Da mache ich die Sachen lieber selbst…

Daher mein Vorschlag:

probier‘ es mit dem Wort „Unterstützung“.

Das signalisiert dir nicht Unfähigkeit oder Unwissenheit, sondern „ich schaffe das, nur hab ich aktuell keine Zeit/Energie/Lust/…, das zu erledigen“.

Du darfst und sollst dir Unterstützung holen, um deinen Alltag als Mama zu organisieren.

Unbedingt.

Zu jeder Zeit, wo es nötig ist.

Am besten, wenn du merkst, es wird schwierig.

Nicht erst, wenn der Hut brennt.

Du bist eine großartige Mama.

Du bist eine wunderbare Frau.

Du schaukelst und rockst dein/euer Leben hervorragend.

Und du musst es nicht alleine schaffen.

Dazu ist Unterstützung da.

Nimm sie dir.

Du bist großartig

Liebe Mama, du schaukelst deinen Alltag wunderbar.

Es gibt Bereiche, in denen dir das Loslassen und Entspannen noch schwer fällt?

Lass‘ dir Zeit.

Du darfst liebevoll und geduldig mit dir sein.

Ich freue mich sehr, wenn du in dieser Liste wertvolle Unterstützung findest.

Glaub‘ an dich, du machst alles großartig.

Ich bin für dich da

Du hast dennoch Sorgen, es nicht alleine zu schaffen?

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Ich schicke dir ganz viel positive Energie und ganz viel Mama-Kraft.

Du bist wunderbar! ❤

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