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Deine Gedanken rasen?

Du hast Gefühl Chaos, Sorgen, unangenehme oder nervige Dinge beherrschen deinen Alltag?

Hallo, innere Unruhe, da bist du.

Wie geht diese Unruhe weg?

Wo kommt sie überhaupt her?

Wie kannst du dich selbst beruhigen?

Antworten auf all diese Fragen bekommst du in diesem Artikel.

Was macht innere Ruhe aus?

Innere Ruhe ist eine Mischung aus Gelassenheit, Ausgeglichenheit und vollkommener eigener Energie.

Dass du dich innerlich unruhig fühlst, kommt vor allem daher, dass du einen Kontrollverlust verspürst.

Passiert in deinem Umfeld, in deinem Außen, etwas, das du nicht kontrollieren kannst, fühlst du dich verunsichert.

Aus dieser Unsicherheit heraus entstehen weitere unangenehme Gefühle und ein Teufelskreis entsteht.

So befreist du dich aus dem Teufelskreis

Sobald unangenehme Gefühle auftauchen, lehn dich zuerst einmal zurück.

Atme tief ein und aus und fokussiere dich bewusst auf dein Inneres (=sogenannte Impulskontrolle).

Der erste Impuls, wenn etwas passiert, ist oft „ah, das soll sofort weg“.

Ein Gedanke taucht im Kopf auf und du schiebst ihn augenblicklich von dir weg.

Oder umgekehrt: du fühlst dich unruhig, weißt jedoch nicht genau, wieso.

Einerseits möchtest du herausfinden, woran es liegt und andererseits würdest du diese Gedanken am liebsten gleich wieder von dir wegschieben.

Du steckst in der Komfortzone fest?

>> Hier erfährst du noch genauer, wie du daraus ausbrechen und dich weiterentwickelst.

Schlussendlich ist es unwichtig, was deine innere Unruhe auslöst, denn es geht nur darum geht, dass du in deine innere Ruhe zurückkommst.

Je mehr du gegen diese Gedanken, Sorgen, Dinge, die in deinem Außen passieren ankämpfst, desto schwieriger ist es, in deine innere Ruhe zu finden.

Unsere schnelllebige Gesellschaft macht es zusätzlich schwerer, denn es kommen rund um die Uhr von überall Nachrichten, du machst dir entsprechend mehr Sorgen.

Social Media trägt ebenso noch seinen Teil dazu bei, dass du dich selbst hinterfragst, an dir zweifelst und/oder einen extremen Perfektionismus entwickelst.

Da ist es eine große Herausforderung für dich, dich distanzieren zu können.

Die gute Nachricht, innere Ruhe ist erlernbar, die ist nicht angeboren.

Das Geheimrezept lautet: Körper und Geist in Einklang bringen.

Wieso?

Weil dauerhaft innere Unruhe zu innerem Dauerstress führt.

Wenn du in Stress, Angst, Sorgen und dieser innerer Unruhe feststeckst, gibst du die Kontrolle ab, weil du dich nur auf die Dinge im Außen konzentrierst und nicht erkennst, dass deine wahre Stärke in dir selbst steckt.

Somit gibst du auch die Verantwortung ab, weil du sagst, „es ist halt im Außen so und ich kann’s eh nicht ändern“ oder „die anderen Menschen müssen sich ändern, erst dann kann ich in meine innere Ruhe finden“.

Das ist Blödsinn.

Du hast es ganz allein selbst in der Hand, wie du dich fühlen möchtest und welche Situationen die triggern oder nicht.

All das kannst du lernen.

Und ich zeige dir in diesem Artikel, wie.

Vorteile von innerer Ruhe

Kommst du in deine innere Ruhe zurück, hat das unzählige Vorteile für dich, denn du:

  • verbesserst deine Lebensqualität
  • fokussierst dich auf die positiven Dinge des Lebens
  • hast emotionale und psychische Gesundheit in deinem Leben
  • hast einen entspannten Umgang mit Stress
  • kannst leichter abschalten
  • leichter Entscheidungen treffen
  • lässt dich von Ereignissen im Außen weniger erschüttern
  • lebst länger

Was sind andere körperliche Folgen von innerer Unruhe?

  • Schlafstörungen
  • Konzentrationsprobleme
  • Nervosität
  • Noch mehr Sorgen
  • Erschöpfung
  • Sinkende Leistungsfähigkeit
  • Herzrasen
  • Schweißausbrüche
  • Kopfschmerzen
  • Deine Frustrationstoleranz sinkt in jeglicher Richtung

Was hält dich am allermeisten davon ab, in deine innere Ruhe zu kommen?

Dein eigenes Denken.

Der Großteil deiner Probleme sind ein Produkt deiner eigenen Gedanken und nicht real.

Deine innere Unruhe ist immer ein Wegweiser und möchte dich auf etwas aufmerksam machen.

Sie sagt:

„Hey, schau doch mal, in dir drinnen stimmt gerade etwas nicht.

Schau genau hin und finde heraus, was du wirklich brauchst und die wünschst.“

Leider tendieren wir Menschen dazu, all die Sorgen, Gedanken und inneren Unruhezustände von uns wegzuschieben.

Verdrängen, verdrängen, verdrängen ist die Devise.

Mit dem Absenden dieses Formulars gibst du mir die jederzeit widerrufliche Einwilligung, dir meinen Newsletter zu senden. Datenschutzhinweise >> hier.

Deine ersten Schritte in die innere Ruhe

Die ersten wichtigen Schritte, damit du aus deiner inneren Unruhe herauskommst:

  • Gehe gedanklich in deinen Körper
  • Stell oder setze dich so entspannt hin, dass du dabei entspannt die Augen schließen kannst
  • Nun spüre deine Füße
  • Nimm wahr, wo sie stehen, wie sich der Untergrund unter deinen Füßen anfühlt
  • Als nächstes fühle deine Hände
  • Sind sie gerade rau oder weich, kalt oder warm.
  • Beginne nun mit einer Bauchatmung
  • Atme ein paar Sekunden tief in den Bauch ein
  • Halte den Atem ein paar Sekunden an
  • Die Ausatmung kommt ganz von alleine und in ihrem Tempo
  • Leg bei dieser Übung auch gerne deine Hand auf den Bauch, um zu spüren, wie sich die Bauchdecke hebt und senkt
  • Das wiederholst du ein paar Mal.
  • Nun beobachte deinen Körper und dein Inneres vollkommen ohne Bewertung

Diese Fragen helfen dir:

  • Ist mein Körper angespannt?
  • Rasen meine Gedanken?
  • Erlebe ich belastende Gefühle?

Im nächsten Schritt stell dir wirklich bildlich vor, dass du deinen Kampfschalter in deinem Körper und deinem Gehirn umlegst (Technik aus der Akzeptanz- und Commitmenttherapie).

Sobald du in eine unangenehme Situation kommst, fällst du in ein Abwehrhaltung und in deinem Kopf legt sich quasi ein Schalter auf Kampf um.

Aus diesem Widerstand heraus möchtest die Situation am liebsten ungeschehen machen.

Schiebe den Schalter nun wieder bewusst auf die andere Seite zurück und nimm wahr, wie du es selbst in der Hand hast, ob du Widerstand spüren möchtest oder nicht.

Als nächstes gib deinen Gefühlen einen Raum und das ist hier ganz wortwörtlich gemeint.

Diese Übung nennt sich Externalisierung und kommt aus dem NLP (Neurolinguistisches Programmieren).

Spüre in deinen Körper hinein, wo genau verortest du dieses Gefühl?

Danach nimm wahr, welche Form, welches Aussehen und Oberflächenbeschaffenheit hat dieses Gefühl?

Finde heraus, ob und welche Farbe es hat.

Lässt es sich gut abgrenzen?

Hat es ein Gesicht?

Auf diese Weise merkst du, dass du nicht dein Gefühl bist, sondern dieses Gefühl ist einfach gerade nur in deinem Körper!

Über diese Übung kannst du ganz leicht dich von diesem Gefühl verabschieden und es aus deinem Körper herauslassen.

Wenn du möchtest, nimm Kontakt zu deinem Gefühl auf und finde heraus:

  • Was dir das Gefühl mitteilen will?
  • Wieso ist es zu dir gekommen?
  • Was braucht es denn von dir?
  • Welches tiefere Bedürfnis steckt dahinter?

Sei dein eigener innerer Beobachter.

Auch hier helfen dir wieder bestimmte Fragen:

  • Was müsste anders sein, damit du dich besser fühlst?
  • Was kannst du dafür tun?
  • Wer kann dir helfen

Sei dir bewusst:

Du ganz allein triffst die Entscheidung, wie du auf Situationen reagierst.

Es ist deine Entscheidung, ob du dich diesen Gefühlen, Gedanken und Sorgen hingibst oder ob du bewusst sagst,

„Okay, ich habe diese Gefühle und Gedanken gerade, aber sie beherrschen mich nicht und ich lasse jetzt friedlich ziehen.

Danke, dass ihr da wart.“

Bei all diesen Übungen, die du gerade gelesen hast, sei liebevoll und geduldig mit dir.

All das ist anstrengend, kostet viel Kraft und kann durchaus zu Tränen führen.

Sei achtsam, spür in dich hinein und lass alle Gefühle und Gedanken, die auftauchen, zu – ohne sie gleich wegzuschieben und ohne sie zu bewerten.

23 wertvolle Anregungen und Tipps für deinen Mama-Alltag

Zuletzt habe ich hier noch 23 wertvolle Anregungen und Tipps für dich, wie du prophylaktisch im Alltag in deiner inneren Ruhe bleibst.

Diese kannst du unterstützend einsetzen.

Such dir aus, was davon du machen möchtest.

Du kannst auch all die Dinge ausprobieren, ganz wie es dir beliebt und wie du sie in deinem Alltag unterbringst.

  • Glaubenssätze auflösen (mehr dazu >> hier)
  • (Dankbarkeits)Tagebuch schreiben
  • Grenzen setzen
  • Gedankenkarussell stoppen
  • In die Natur gehen
  • Auf Dinge fokussieren, die du kontrollieren kannst
  • Stressfaktoren in deinem Alltag reduzieren
  • Den Umgang mit negativen Menschen reduzieren oder ändern
  • Sport, Bewegung, Yoga.
  • Selbstliebe, Selbstfürsorge
  • Zuckerfreie Ernährung
  • Entspannungsübungen und Meditation
  • Vergleiche vermeiden
  • Kräutertees und ätherische Öle
  • Perfektionismus vermeiden
  • Leistungsdruck verringern
  • Gönne dir eine Massage
  • Lies ein Buch
  • Hör Musik
  • Tausche dich mit einer Vertrauensperson aus
  • Schlafe ausreichend
  • Lache viel
  • Hab eine Morgen- und Abendroutine

Du möchtest außerdem wissen, wie du dich vor Stress im Mama-Alltag schützt?

>> In diesem Artikel bekommst du weitere 31 Tipps für deinen entspannten Mama-Alltag.

Du schaffst das nicht alleine?

Ich weiß, es ist unglaublich belastend, wenn du innere Unruhe verspürst, dir Sorgen oder Gedanken machst, aus denen du einfach nicht so leicht herauskommst.

Ich möchte dir damit Mut machen.

Du schaffst es.

Du kannst herauskommen aus deinem Gedankenkarussell, aus deinen Sorgen, aus deiner inneren Unruhe.

Jede, die es wollte, hat es bisher geschafft.

Wenn du das Gefühl hast, du schaffst es nicht alleine, melde dich sehr gerne bei mir.

Nutze deine Gelegenheit für >> dein kostenloses Erstgespräch und ich verspreche dir, wir einen wunderbaren Weg für dich.

Ich verspreche dir, nach der Begleitung mit mir wird dein Leben anders ausschauen.

Auch du findest in deine innere Ruhe und bist gestärkt, wann auch immer ein unangenehmes Thema oder Problem in deinem Alltag auftaucht.

Ich glaube an dich.

Glaub auch du an dich.

Du bist stärker als du denkst.

Alles Liebe,

Stephanie

Ich bin für dich da

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Ich schicke dir ganz viel positive Energie und ganz viel Mama-Kraft.

Du bist wunderbar! ❤

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